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Wo den Weinkühlschrank kaufen? Elektromarkt, Fachhändler, Second-Hand oder Online-Shop?

Einen guten Weinkühlschrank zu kaufen, sollte heute eigentlich kein Problem darstellen. Schließlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Doch genau diese Möglichkeiten haben all ihre Vor- und Nachteile.Im folgenden Artikel schauen wir uns einmal an, wo du deinen Weinkühlschrank kaufen könntest und beleuchten dazu gleichzeitig die Vor- und Nachteile. Dabei wird auch Kriterien wie Qualität, Beratung, Produktauswahl und den Preis genau eingegangen.

Vorab: Die beliebtesten Seiten unserer Besucher

 

Wo sollte man seinen Weinkühlschrank nun kaufen?

Oftmals lohnt es sich den Preis online zu vergleichen. Eine interessante Plattform ist da immer Amazon. / Foto © Amazon.de

Prinzipiell gibt es 4 gängige Möglichkeiten: im Elektromarkt, beim Fachhändler, im Second-Hand-Shop (also einen gebrauchten Werkstattwagen) oder im Online-Shop. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten. Gehen wir aber auf die 4, unserer Ansicht nach, gängigsten ein:

1. Elektromarkt

Wenn es um Elektronikartikel im Allgemeinen geht, ist meist der nächstgelegene Elektromarkt die erste Anlaufstelle. Ein Vorteil hier ist ganz klar das mittlerweile sehr gut ausgebaute „Elektromarkt-Netz“. In jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile einen.

Benötigst du vor dem Kauf eine gute Beratung, kannst du hier auch recht gut fahren – vorausgesetzt, du landest bei einem gut ausgebildeten Mitarbeiter, der auch praktische Erfahrung und Know-How hat.

Auch der Preis spricht in aller Regel für den Elektromarkt, da dieser oftmals verhältnismäßig günstig ist. Gleichzeitig sollte hierzu auch erwähnt werden, dass du beim Kauf genauestens aufpassen solltest, um keinen „Fehlkauf“ zu riskieren. Denn, nicht alles was glänzt ist Gold. Oftmals wird hier eine bestimmte Auswahl an Artikeln vorgehalten und den Kunden auf ein vermeintlich besseres Produkt zu lenken.

Je nach Elektromarkt kann auch die Produktvielfalt etwas eingeschränkt sein, vergleicht man diese mit einem großen Online-Shop. Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass man mit einem Elektromarkt nicht schlecht fährt.

2. Fachhandel

Die nächste Möglichkeit wäre der Kauf beim Fachhändler. Leider ist das „Fachhändler-Netz“ bei Weitem nicht so gut ausgebaut, wie das bei Elektromärkten der Fall ist. Wer nicht gerade in einer größeren Stadt wohnt, muss in der Regel einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Der größte Vorteil ist natürlich die spezielle und kompetente Beratung. In aller Regel ist diese wirklich fundiert und vor allem ehrlich. Ebenfalls spricht für einen Kauf im Fachhandel die Qualität der angebotenen Produkte. Diese ist meist sehr hochwertig. Somit sind die Weinkühlschränke besonders leistungsstark und langlebig.

Natürlich merkt man das auch beim Preis. Beim Fachhändler muss man in aller Regel etwas tiefer in die Tasche greifen. Die kompetente Beratung soll schließlich auch bezahlt werden. Wer allerdings größten Wert auf Qualität legt und zudem noch eine fachkundige Beratung benötigt, ist im Fachhandel womöglich am besten aufgehoben.

3. Second-Hand (z.B. eBay)

Eine weitere Möglichkeit wäre der Kauf eines gebrauchten Weinkühlschranks. Dies könnte zum Beispiel in einem Second-Hand-Shop, wie auf eBay, passieren.

Hier sollte man aber sehr große Vorsicht walten lassen. Schließlich weiß man nie, was der Vorgänger mit dem Weinkühlschrank alles so angestellt hat.

Eine Beratung fehlt hier in der Regel gänzlich, es sei denn, man kauft den Weinkühlschrank von einem Bekannten oder Freund. Ein Vorteil ist hingegen allerdings, dass der Preis bei einem gebrauchten Weinkühlschrank meist deutlich geringer ist, wie bei einem Neukauf.

Hat man die Möglichkeit, sich vor dem Kauf voll und ganz von der Beschaffenheit des Weinkühlschranks zu überzeugen, kann man so allerdings auch ein gutes Schnäppchen schlagen.

4. Online-Shop (z.B. Amazon)

Zu guter Letzt sei der Kauf im Online-Shop erwähnt. Dies ist die zweifelsohne die bequemste Variante. Zudem sprechen hier tatsächlich sehr viele Vorteile dafür:

Zum einen hat man bei einem großen Online-Shop (z.B. Amazon) eine ebenso große Produktauswahl. In aller Regel kann da kein Elektromarkt und Fachhändler mithalten. Eine persönliche Beratung kann man zwar nicht in Anspruch nehmen, doch die Bewertungen von echten Kunden, sind hier oftmals hilfreicher und ehrlicher.

Bei Amazon besteht zudem die Möglichkeit, Fragen zum jeweiligen Produkt zu stellen, die dann entweder vom Händler/Hersteller direkt oder von einem Kunden, der das Produkt bereits besitzt, beantwortet werden. So kann man die Gefahr eines Fehlkaufes um einiges zu minimieren.

Sogar der Preis spricht für den Online-Shop. Dieser ist in aller Regel günstiger, als beim Fachhändler und auch teilweise günstiger, als im Elektromarkt.

 

Meine Erfahrung & Vorgehensweise

Mittlerweile bestelle ich fast alles bei Amazon. Sogar hochpreisige Elektroartikel für 1.000 Euro und mehr.

Aber: Nicht einfach wahllos. Hier gilt im Voraus ganz klar: Recherche!

Ich stöbere in Elektro- und Wein-Foren, bemühe die Suchmaschine und suche nach Testberichten, Produkt- und Preisvergleichen, stelle Fragen bei Amazon – je nachdem, wie viel Beratungsbedarf meinerseits besteht und je nachdem, wie teuer der Artikel ist.

Habe ich mich dann entschieden, suche ich das Produkt bei Amazon, vergleiche noch einmal die Preise und meistens ist Amazon wirklich ungeschlagen, weshalb ich die Bestellung auch dort dann abwickle. Bisher habe ich so noch nie einen richtigen Fehlkauf hingelegt.


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